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64 50 Jahre – eine starke Gemeinschaft Der Montagabend war wie immer sehr gut besucht und zeichnete sich durch eine Bombenstimmung aus. Es wurde bis früh in den Morgen gefeiert. Ein Übriges tat die Kapelle „Leprechaun“ dazu. Wie wir finanziell abgeschnitten haben, wird uns Karin Wiefel gleich sagen. Bei allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen unseres Dorf- und Schüt- zenfestes beigetragen haben, bedanke ich mich recht herzlich. Ohne euch und Eure tatkräftige Mithilfe läuft gar nichts. Vielen, vielen Dank. Die letzte Veranstaltung in 2010 war dann ebenfalls auf dem Festplatz. Es war die Nikolausfeier am Samstag, dem 4. Dezember 2010. Pünktlich um 16.30 Uhr setzte, wie in den Nachrichten angekündigt war, ein heftiges Schnee- treiben ein. Im Nu war das ganze Gelände in ein vorweihnachtliches Weiß getaucht. Wie immer gab es Glühwein, Bier, Würstchen und Reibe- kuchen. Auch in diesem Jahr hatte ich eine Gruppe junger Musikanten aus dem Musikzug der Feuerwehr Bergneu- stadt zur musikalischen Untermalung der Nikolausfeier verpflichtet. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen, da es dieser Veranstaltung einen noch feierlicheren Rahmen gab. Vielen Dank an Christine Stöcker und ihr Pferd Tommy, die den Nikolaus begleiteten. Auch von dieser Stelle noch einmal vielen Dank an unseren Nikolaus Dietrich Adolphs. Am 11. Februar 2011 fand dann das Besenfest des Reinigungsgeschwaders in unserer guten Stube statt. In diesem Jahr wurde wieder ein Viergängemenü zubereitet. Erstmals hatten wir königli- che Unterstützung beim Kochen. König Thomas hatte dazu eigens einen Koch- kurs im Schlosshotel Lerbach besucht. Er konnte uns noch den einen oder anderen Tipp geben. Zubereitet wurde alles wie immer von den Köchen Diet- rich Adolphs, Alexander Jahn, Horst Karsubke sowie Klaus Noß. Thomas Karsubke war leider erkrankt und konn- te uns nicht unterstützen. Die Bedienung erfolgte vom König Thomas und den übrigen Vorstandsmit- gliedern des engeren Vorstandes, Thomas Schumacher und Werner Olbrisch. Danken möchte ich aber auch allen Frauen aus den drei Ortschaften und dem Dörrenberger Weg für ihre Arbeit. Immerhin waren wieder 42 Frauen bei insgesamt 25 Reinigungs- einsätzen, bei denen dann 1–2 Stunden geputzt und gewienert wurde, mit von der Partie. Nochmals an alle, die dazu beigetragen haben, dass der Abend ein voller Erfolg wurde, vielen Dank. Zum Abschluss meines Berichtes möch- te ich noch die Besuche bei unserem Nachbarverein, dem Schützenverein Ründeroth, erwähnen. Am 13. März 2010 besuchten wir das Winterfest und am 28. August 2010 das Schützenfest der Ründerother Schützen jeweils mit einer sehr großen Abordnung. Am 21. März 2010 haben wir das Früh- lingskonzert und am 12. Dezember das Weihnachtskonzert des Musikzuges der Feuerwehr Bergneustadt mit jeweils ca. 30 Personen besucht. Auch in diesem Jahr haben wir wieder am Pokalschießen des Ründerother Schützenvereins teilgenommen. Es fand letzte Woche Samstag in Kaltenbach statt. Wir waren insgesamt mit sechs Mannschaften vertreten. Leider fand sich in diesem Jahr keine Damenmann- schaft. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Schützen, die unseren Verein vertreten haben, recht herzlich bedan- ken. Die Siegerehrung mit Preisvergabe findet am 2. April 2011 im Rahmen des Ründerother Frühlingsfestes wieder hier oben bei uns statt. Ich bitte um rege Beteiligung, damit unser König im Jubiläumsjahr mit einem großen Gefol- ge auftreten kann. Auch in diesem Jahr kam die Arbeit auf dem Platz nicht zu kurz. In 2010 hatten wir auch wieder unseren Umwelttag. Am 17. April waren 36 Per- sonen unterwegs, um rund um Dö-Stie- Bu den Abfall, der sich am Straßenrand und in unseren Wäldern angesammelt hatte, zu beseitigen. Der Tag klang aus mit einem gemütlichen Grillen. Der Platz wurde für Himmelfahrt an zwei Tagen hergerichtet. Insgesamt waren 38 Personen im Einsatz. Auf dem Platz wurde im monatlichen Wechsel der drei Ortschaften der Rasen gemäht, die Dachrinnen gereinigt und der Platz gesäubert. Für unser Dorffest waren 58 Personen nur für die Vorbereitung des Festplatzes im Einsatz. Folgende Arbei- ten wurden im Laufe des Jahres noch gemacht: Abstellraum hinter der Toilette wurde mit OSB-Platten verkleidet und wärme- gedämmt. Die Fluchttüren in der Halle und die Toilettentüren wurden beplankt, Tür- schließer angebaut. Der Schießkasten wurde von Helmut Wiefel instandgesetzt. Jan Tonen hat einen weiteren Wagen für unsere Tische gebaut. Der Eingangsbereich Halle und Küche wurde neu gestrichen. Die Buchen wurden teilweise frei- geschnitten. Döstibu_17. 7. Test Plakat:Döstibu_Vorschlag.qxd 26.07.2011 13:22 Seite 64

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