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59 veranstaltet. Bei Biergartenatmosphäre genossen sehr viele Besucher unsere kulinarischen Angebote und unsere idyllische Anlage. Über einen sehr guten Besuch aus allen Richtungen berichtete die OVZ am 31. Mai. „Vom Insidertipp längst zum Ausflugs- ziel für hunderte Hungrige und Durstige hat sich in den letzten Jahren das Dörf- chen Buschhausen gemausert.“ Neben einem Spanferkel und etlichen Schweineschultern gehören Bratkartof- feln, Würstchen und natürlich das Küchenbuffet zum Angebot, ebenso die gängigen Getränke. Für diese Veranstal- tung hatte der Verein die Band „Two Generations“ verpflichtet, die letztlich ein kleines Volksfest begleitete. Das Dorffest vom 6. bis 8. September 2003 wurde vom Namen „Stöcker“ geprägt und stand ganz im Zeichen Bayerns. Mit zünftiger Musik des Musikzuges Bergneustadt im Trachten- look und bayerischen Spezialitäten wurde im weißblau geschmückten Festsaal gefeiert. Passend dazu trat am Samstagabend die hauseigene Trachtengruppe, betreut von Alice Schäpers, mit einem Schuhplattler auf und begeisterte das Publikum. Schützenkönig wurde Hans Stöcker aus Dörrenberg (249 Schuss/14 Schützen), während seine Frau Martina nahtlos von der „Hippenkönigin“ zur Schützen- königin wechselte, Kinderkönig wurde der Sohn Andreas. Neue Bergziegenkö- nigin wurde Barbara Tessmann aus Stiefelhagen. Zum Vogelschießen spielte wiederum der Spielmannszug Ründeroth, danach übernahm der Musikzug Bergneustadt das weitere Programm. Nach Frühschoppen und Bergziegen- schießen am Montagnachmittag folgte am Abend der glanzvolle Einzug sämtli- cher Majestäten, begleitet von der Band „Two Generations“. Nach der Krönung, bei der auch wieder Bürgermeister Wolfgang Oberbüscher anwesend war, präsentierte die Dörrenberger Folklore- gruppe ein Potpourri von kölschen Liedern, die begeistert aufgenommen wurden. 2003/04 hat der Verein seinen Mitglie- dern schwarze bzw. grüne T-Shirts angeboten, die seither das Bild bei Veranstaltungen prägen. Inzwischen gibt es dazu auch passende Kappen. Die besonderen Arbeitseinsätze sind in 2003 auch nicht zu kurz gekommen. Insgesamt wurden 695 Stunden notiert. Die Arbeiten in Verbindung mit Ver- anstaltungen sind dabei nicht berück- sichtigt. An der Jahreshauptversammlung am 27. März nahmen 54 Mitglieder teil, die einen zügigen Ablauf ohne irgendwel- che Problempunkte erlebten. Im Anschluss an die Versammlung folgte traditionell das Frühlingsfest. Beim Umwelttag am 24. April 2004 leisteten 60 Personen 260 Stunden Aufräumarbeit. „Ich bin König, ich hab’s geschafft!“, rief Ewald Schneider vom Dörrenberger Weg begeistert, als der Vogel nach dem 167. Schuss fiel. Für ihn erfüllte sich nach 27 erfolglosen Jahren ein Traum beim Dorffest vom 4. bis 6. September 2004. Überhaupt dominierte der Dörrenberger Weg, denn auch die Berg- ziegenkönigin Astrid Olbrisch und die Kinderkönigin Lisa Jahn kamen von dort. Montag, 3. Mai 2004 Pony „Tommy“ sammelte Müll 2004 Döstibu_17. 7. Test Plakat:Döstibu_Vorschlag.qxd 26.07.2011 14:22 Seite 59

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