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48 50 Jahre – eine starke Gemeinschaft Kinderkönigin Lena Krah. Der Besuch am Samstagabend ließ leider zu wünschen übrig. Nach der Krönung am Montagabend fand ein Trinkwettbewerb nach bayeri- scher Art zwischen Ortsmannschaften statt, den die Mannschaft des Dörren- berger Weges gewann. Für die Musik sorgten am Festwochen- ende wiederum „Die Wiehltalboys“ und die Bröltaler Musikanten. Im Sommer wurde unser Festplatz leider von Vandalen heimgesucht. Zweimal wurde in die Wurstbude bzw. Schießbude eingebrochen, wobei sich die Verluste in Grenzen hielten, aber die erheblichen Zerstörungen viel ehren- amtlichen Einsatz erforderten. Schlimmer erging es aber unserem Anbauzelt, dessen Zeltplane durch viele Messerschnitte erheblich beschädigt wurde. Die Plane konnte aber noch von der Firma Sanner aus Dieringhausen repariert werden. Die nächste Jahreshauptversammlung war am 19. März 1994 in der Gaststät- te Lusa in Dörrenberg. Zu Himmelfahrt, am 12. Mai 1994, lud der Verein erstmalig zum Vatertag auf den Festplatz ein. Bei schönem Wetter wurde die Veranstaltung sehr gut besucht. Höhepunkt war zu Mittag das gebratene Spanferkel, welches seit 6.00 Uhr morgens auf dem Grill brutzelte. Nach diesem guten Einstand wurden auch Himmelfahrt 1995 (25. Mai) wieder Wanderer aus allen Himmels- richtungen mit Essen und Getränken versorgt und mit Musik unterhalten. Diese Veranstaltung ist inzwischen Tradition geworden und hat Jahr für Jahr durch die angenehme Biergarten- atmosphäre und das kulinarische Ange- bot immer mehr Freunde gefunden. Das anfängliche Spanferkel reicht schon lange nicht mehr; inzwischen sind es in der Regel zwei Schweine und ergän- 1994 zend noch Schultern und Schinken, nach denen das Publikum mittags Schlange steht. Höhepunkt des Frühlingsfestes am 28. Mai, musikalisch begleitet vom Sülztal- express, war ein „Spiel ohne Grenzen“ zwischen Mannschaften der Ortschaften. Dazu gehörten als Einzelwettbewerbe: Stiefelweitwurf, Stapeln von Bierkäs- ten, Treckerweitziehen, Zerstechen von Luftballons beim Fahrradfahren, Wett- trinken aus einer „Saufmaschine“ und Zersägen von Baumstämmen. Die Punkte aus den einzelnen Spielen wurden addiert und am Ende war die Mannschaft von Stiefelhagen Tages- sieger. Dafür gab es einen Pokal. Die weiteren Platzierten erhielten vier Flaschen Sekt bzw. zehn Liter Bier. Dieser Wettbewerb hat natürlich den Teilnehmern wie den Zuschauern viel Spaß bereitet. Eine geplante Wiederho- lung am 3. Juni 1995 scheiterte am schlechten Wetter. Es reichte nur zu einem gemütlichen Abend im Zelt. Das Dorffest vom 3. bis 5. September 1994 war insgesamt schlecht besucht. Schützenkönig wurde bei strömendem Regen Thomas Schumacher aus Dörren- berg, Bergziegenkönigin Marina Lusa aus Dörrenberg und Kinderkönig Sabri- na Krimmel aus Wiehlmünden. Zur Krönung am Montagabend erschien lt. Oberbergischer Volkszeitung vom 7. September auch der „Saukönig“ Franz- Josef Meier aus Busch-/Sauhausen. Musikalisch wurde das Fest von der Kapelle „Notruf“ aus Morsbach und den Bröltaler Musikanten aus Ruppichte- roth begleitet. Im Sommer 1994 bekam der Verein das Angebot, eine Halle der Firma Megamos in Osberghausen zum symbolischen Preis von 1,- DM zu erwerben mit der Spiel ohne Grenzen. Döstibu_17. 7. Test Plakat:Döstibu_Vorschlag.qxd 26.07.2011 13:21 Seite 48

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